Die Vereinsgeschichte: Am 26. Mai 1965 trafen sich 17 Boxerfreunde aus den umliegenden Ortschaften Königstein, Schloßborn, Fischbach, Schneidhain, Kelkheim, Kronberg, Frankfurt-Sindlingen, Frankfurt- Höchst, Bremthal und Wörsdorf und gründeten die Gruppe Königstein-Schloßborn des Boxer- Klub e.V. Sitz München. Von einem Mitglied der neu gegründeten Gruppe pachtete man ein Wiesengrundstück und errichtete eine Schutzhütte in Schloßborn. Unstimmigkeiten in der Gruppe über die Nutzung des Übungsgeländes ausschließlich für den Hundesport oder auch für andere Arten der Freizeitgestaltung führten 1970 zur Kündigung des Pachtvertrages in Schloßborn. Mit einer Abfindung von 10 000.- DM für die errichtete Schutzhütte musste die Gruppe ein neues Übungsgelände für die Hundeausbildung finden. Von der Gemeinde Fischbach (heute Stadtteil von Kelkheim) und einem Privatmann konnte man 1971 das bis heute genutzte Ausbildungsgelände am Wolfsgraben pachten, bekannter ist die Adresse "am Weg zum Gimbacher Hof". Der Name der Gruppe wurde in Königstein-Fischbach geändert. In den folgenden Jahren wurde mit viel Fleiß das Gelände zur Nutzung urbar gemacht, eingezäunt und das Klubheim errichtet. Viele freiwillige Arbeitsstunden der Mitglieder, großzügige Spenden und ein gutes Vereinsklima halfen dabei, die Gemeinschaft der Hundefreunde zu fördern. Eine große Herausforderung, für die relativ kleine Gruppe Königstein-Fischbach. war 1975 die Ausrichtung der Landesausscheidung und des Städtepokals des Boxer-Klub e.V. Sitz München. 1975 wurde die Gruppe Mitglied im Vereinsring Fischbach. 1981 gewann die Mannschaft der Gruppe Königstein-Fischbach mit Renate und Willi Satoni, sowie Arnulf Peter Meyer den Städtepokal in Rüsselsheim mit 292 Punkten. Unter großer finanzieller Anstrengung wurde das Klubheim 1997 an das Wasser- und Stromnetz angeschlossen und somit hatten Stromaggregat und Wasserbehälter ausgedient. Der Städtepokal der Landesgruppe wurde bei der Landesausscheidung in Rüsselsheim 2003 zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte gewonnen. Die Siegermannschaft Heinz Feuerrohr mit Amor vom Hause Loretta (Fährte), Maik Stahlfänger mit Dusty von Sechseichen (Unterordnung) und Matthias Vögeding mit Einstein von Berganza (Schutzdienst) erzielte 276 Punkte. Leider fehlen für die Jahre zwischendurch viele Angaben, wer helfen kann soll sich bitte melden.