Traurig aber wahr, ohne Regeln funktioniert es leider nicht. Theoretisch achtet der Vorstand darauf das sich jeder an die Platzordnung hält, wenn sich jedoch jeder selbst ein wenig kontrolliert und ggf. auch seinen Nachbarn auf einen Fehler hinweist, bleibt das Vereinsleben sicher harmonischer.   Platzordnung bzw. Regeln für einen geordneten Übungsbetrieb 1. Übungsbetrieb findet während der festgelegten Übungsstunden statt. 2. Die Hundeführer (Hf) tragen sich selbständig auf die vorhandene Tafel ein und beachten die entstehende Reihenfolge. Änderungen der Reihenfolge , sofern nicht unter den Hf abgesprochen, obliegen dem Übungsleiter / der Übungsleiterin. 3. Um einen reibungslosen Übungsbetrieb zu gewährleisten, hält sich der Hf unter Beachtung der Reihenfolge rechtzeitig mit seinem ”entleerten” Hund im Eingangsbereich des Übungsplatzes bereit. Der Hundeplatz ist keine Hundetoilette. Es ist ratsam den Hund vor den Übungen ein wenig aufzuwärmen. 4. Die Hf achten darauf, das die Hunde sich außerhalb der Übungen in den Boxen oder im Auto aufhalten, so das übende Hunde nicht gestört oder abgelenkt werden.   5. Beim Betreten des Platzes ist darauf zu achten, das man den zuvor übenden Hf beim Verlassen des Platzes nicht behindert. Dieser hat immer Vorrang, damit sein Hund die Übung positiv beenden kann. 6. Ist die Übung beendet wird der Platz zügig verlassen. Der Hf sollte sich mit seinem Hund nicht direkt vom Platz in die Box begeben, sondern erneut dem Hund die möglichkeit einräumen sich zu versäubern und die Muskeln abkühlen zu lassen. 7. Hf, die sich momentan nicht am Übungsbetrieb beteiligen, sollten sich in der Nähe des Übungsgeländes aufhalten, um auf Zuruf Hilfestellung (z.B. für eine Gruppe, Öffnen und Schließen des Tores) leisten zu können.  8. Wege, welche zum Betreten / Verlassen des Hundeplatzes bzw. der Boxen von den Hf benutzt werden müssen, sind frei zu halten. 9. Wenn andere Hf mit ihren Hunden auf dem Platz üben, sollte man dies beobachten, um daraus zusätzliche Erkenntnisse zu ziehen. 10. Der Übungsbetrieb wird vom betreffenden Übungsleiter in Abstimmung mit dem Ausbildungswart bzw. der Ausbildungswartin geleitet. 11. ”Zaungäste” sollten den laufenden Übungsbetrieb nicht stören. Bei der Ausführung ihrer Übungen orientieren sich die Hf alleine am zuständigen Übungsleiter. 12. Vereinsgelände, Vereinsheim und Parkplatz sind sauber zu halten. Leergut und Geschirr sind an die vorgegebenen Stellen zurück zu bringen, Zigaretten, Müll- und Kotbeutel in die hierfür bereitstehenden Behälter zu entsorgen. 13. Das Betreten des Vereinsheim ist nur für Hunde die jünger als sechs Monate sind erlaubt. 14. Getränke und Speisen sind in die an der Theke ausliegende Liste einzutragen und noch am selben Tag zu bezahlen. 15. Folgende ”Führmittel” sind bei den Übungsstunden zu verwenden, wobei Einzelheiten mit den Übungsleitern besprochen werden sollten: Unterordnung - Kettenhalsband und Meterleine Schutzdienst - Kettenhalsband und breites Halsband oder Geschirr Fährtenarbeit - Kettenhalsband, Geschirr und Fährtenleine (10m) Agility und Gruppenarbeit - übliche Ausrüstung 16. Läufige Hündinnen dürfen den Platz erst nach Abstimmung mit dem Ausbildungswart bzw. der Ausbildungswartin betreten. Unabhängig von den genannten Regeln sollten ein gepflegter Umgangston sowie ein respektvolles Verhalten den anderen Vereinsmitgliedern und den Hunden gegenüber selbstverständlich sein.